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Zange und Hammer auf Werkbank

Gabriele Wieland: Handwerk stärken – Angehende Meister von Gebühren entlasten

Meisterausbildung

Die Regierungsfraktionen haben heute den Antrag der CDU-Landtagsfraktion zur Streichung der Gebühren für die Meisterausbildung in Rheinland-Pfalz abgelehnt. Dazu erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Gabriele Wieland:

„Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Landesregierung und die sie tragenden Koalitionsfraktionen nicht bereit sind, diesen wichtigen Schritt hin zur Gleichstellung der beruflichen und akademischen Aus- und Fortbildung zu gehen. Wer das Handwerk stärken und den Fachkräftemangel beseitigen will, der muss attraktive Rahmenbedingungen schaffen. Dazu reicht der Aufstiegsbonus I nicht aus.

Offensichtlich wird hier mit zweierlei Maß gemessen. Während selbst Langzeitstudenten ungebremst gebührenfrei studieren dürfen, müssen andere, die z.B. Meisterkurse besuchen, teils fünfstellige Beträge aufbringen. Das passt nicht zum selbsternannten Land der kostenfreien Bildung, ist ungerecht und nicht zuletzt kontraproduktiv.

Ich begrüße sehr, dass die CDU-geführte Bundesregierung in der vergangenen Woche mit der Rückkehr zur Meisterpflicht ein klares Signal zur Stärkung des Handwerks gegeben hat. Gerade auch in diesem Kontext ist die kostenfreie Meisterausbildung unverzichtbar. Hier ist die Landesregierung in der Pflicht.“

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