• Infobrief
  • Twitter
  • Youtube
  • Youtube Audio
  • Facebook
  • RSS-Feed

Inhalt

Flüchtlingspolitik

Dieser Flüchtlingszulauf ist beispiellos in der jüngsten Geschichte. Dies gilt aber auch für die Hilfsbereitschaft unserer Bürger, die die Flüchtlinge Tag für Tag willkommen heißen, durch persönlichen Einsatz und Spenden unterstützen und begleiten.

Dieses Jahr werden nach aktuellem Stand bis zu 800 000 Menschen Zuflucht in Deutschland suchen. Sie fliehen vor Krieg und Vertreibung, nehmen lebensgefährliche Fluchtwege in Kauf, suchen Schutz und Unterstützung und ein besseres Leben in Deutschland. Klar ist: Viele von ihnen werden dauerhaft bei uns leben. Je schneller wir sie integrieren können, teilhaben lassen an unserem Leben und der Arbeitswelt, als Nachbarn, Kollegen und Vereinsmitglieder, desto eher können wir diese Entwicklung als Chance nutzen, Zuwendung kann ein Kreativitätsschub werden, auch für unsere Arbeitswelt.
Wir alle sind gefragt, diese Herausforderung zu bewältigen - mit Menschlichkeit und Empathie, aber auch mit Ehrlichkeit, dem Mut zu klaren Positionen und pragmatischen Lösungen.

Angesichts der immer weiter steigenden Flüchtlingszahlen hat die CDU-Landtagsfraktion von Beginn an eine Unterscheidung von Flüchtlingen mit und ohne Bleibeperspektive gefordert. Rot-Grün hatte dies bisher abgelehnt. Immer mehr zeigt sich aber, dass diese Systematik zwingend notwendig ist, die stark steigende Zahl der Asylsuchenden zu bewältigen. Wir müssen die Flüchtlinge mit Bleibeperspektive schnell und nachhaltig integrieren. Die Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern müssen jedoch in eigenen Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht werden und ohne Umwege schnell zurückgeführt werden.

Die CDU-Landtagsfraktion hat bei ihren Flüchtlingsgipfeln gemeinsam mit rund 700 Teilnehmern Problemfelder herausgearbeitet und konstruktiv nach Lösungswegen gesucht -  darunter Landräte, Oberbürgermeister, Verbandsbürgermeister, Ratsmitglieder, Dezernenten, Kirchenvertreter, Wirtschaftsverbände, Vertretern von Flüchtlingsinitiativen und der Flüchtlingsbegleitung. Die Ergebnisse sind pragmatisch, lebensnah und haben den inhaltlichen Takt in Rheinland-Pfalz vorgegeben.

 

REDEBEITRÄGE:

Pressemeldungen

Mehr