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Nürburgring

Der Nürburgring ist die „Wählertäuschung in Stahl und Beton“. Keine einzige Zusage der Landesregierung ist bei dem überdimensionierten Prestigeprojekt eingetreten. Das begann schon bei der Eröffnung im Jahr 2009: Im übertragenen Sinne wurde bei dem halbfertigen Projekt der rote Teppich über den nassen Estrich gelegt. Statt einer Privatfinanzierung muss der Steuerzahler heute für einen dreistelligen Millionenbetrag gerade stehen.
 
Das „Zukunftskonzept“ aus 2010 diente wiederum lediglich dazu, der damaligen SPD-Alleinregierung Luft zu verschaffen und sie über die Wahl zu retten. Nach der Wahl wurde die Regierung jedoch die Geister, die sie selbst gerufen hat, nicht los. Stellte die EU-Kommission schwerwiegende Verstöße gegen das EU-Beihilferecht fest.
 
Die CDU-Fraktion hat sich – neben aller berechtigten Kritik – immer dafür stark gemacht, dass der Nürburgring mit seiner legendären Nordschleife sowie der Grand-Prix-Strecke wieder eine gute Zukunft haben muss. Der der Nürburgring war deshalb auch immer wieder Thema der Gespräche der Fraktion in Brüssel. Wir haben deutlich gemacht, dass der „Ring“ nicht irgendeine Rennstrecke ist, sondern ein motorsportliches Kulturgut von Weltrang. Nach der von der Landesregierung verursachten Pleite hatten die Insolvenzverwalter die schwierige Aufgabe, den Nürburgring so zu privatisieren, dass er sein Potential als ein Motor für die Region entfalten kann. Wir haben dazu Fachleute aus Motorsport, Automobilindustrie und Verbandswesen in Mainz an einen Tisch gebracht und treten dafür ein, dass der Ring auch künftig für Breitensport offen bleibt.

 

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