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Bildungsmonitor

Anke Beilstein / Marion Schneid:

„Rheinland-Pfalz schneidet erneut nur durchschnittlich ab“

Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Anke Beilstein, und die hochschulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Marion Schneid, äußern sich zur Veröffentlichung des INSM-Bildungsmonitors 2018.

Anke Beilstein: „Die Bewertungsmaßstäbe des Bildungsmonitors lassen wichtige Erfolgsbedingungen für eine gute Bildung außen vor, wie Unterrichtsversorgung, Lerninhalte und die Zufriedenheit der Ausbildungsbetriebe und Hochschulen mit dem Lernniveau der Schüler. All das fließt nicht in den Bildungsmonitor ein. Genau bei diesen Themen hat die Ampelregierung aber den größten Nachholbedarf. Rheinland-Pfalz schafft es nicht über einen Platz im Mittelfeld hinaus. Die Landesregierung darf sich mit diesem Ergebnis nicht zufrieden geben.

Gerade im Bereich der Unterrichtsqualität und der Digitalisierung  brauchen wir neue Impulse: Mehr Lehrer, eine  bessere Lehrerbildung, verbindliche Unterrichtsinhalte, eine bessere Schreib- und Lesekompetenz der Grundschüler und eine Stärkung der informatischen Bildung. Hier ist Ministerin Hubig gefordert.“

Marion Schneid: „Der Bildungsmonitor stellt in den beiden gemessenen Kategorien der Hochschulpolitik Minister Wolf ein miserables Zeugnis aus: Platz 12 bei der Einwerbung von Drittmitteln, Platz 15 bei der Forschungsorientierung –  das sind schlechte Rahmenbedingungen für den Hochschulstandort Rheinland-Pfalz. Die Landesregierung muss die Grundversorgung der Hochschulen endlich wieder sicherstellen und die vorhandenen Innovationspotentiale unterstützen.“

 

 

 

 

15. August 2018

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